Warten ist angesagt! – jetzt auch auf den Winterdienst und den Bus…

Ortsverein

WWW das steht eigentlich für „World Wide Web“. In unseren Heimatorten steht dies allerdings immer öfter für "Warten Warten Warten".

Warten auf ein schnelleres Internet. Auf ein DSL, dass mit seiner Leistung auch diesen Namen verdient. Die Breitbandversorgung ist nun von der Stadt Eschweiler ausgeschrieben worden, wie Sie hier nachlesen können. Dies ist jedoch weder glückliche Fügung noch Zufall. Die Kinzweiler SPD und besonders die Stadtverordneten Nadine Leonhardt und Dietmar Schultheis haben als erste dieses Thema aufgegriffen und verfolgen es bis heute zu sehr konsequent.

Warten auf eine Geschäftsansiedlung in Kinzweiler und in St. Jöris. Der Wunsch nach einem Geschäft für den täglichen Bedarf ist bei den Bürgerinnen und Bürger ebenso permanent vorhanden, wie auch die tatsächliche Notwendigkeit. Leider sind alle bisherigen Bestrebungen, eine Ansiedlung zu realisieren, nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Das Thema ist aber immer auf der Agenda und es wird nach neuen Ansätzen gesucht.

Warten auf den Bus. Als an Heiligabend um 16.00 Uhr die ASEAG komplett den Linienverkehr witterungsbedingt einstellen musste, war das sicherlich höhere Gewalt. Das er dann an den Weihnachtstagen auch noch nicht so recht in Gang kam auch – das wollen wir mal so hinnehmen. Das aber am 3. Tage der Linienverkehr wieder aufgenommen wird und die Linien 28 und EW 4 wieder fahren – aber nicht in Hehlrath, Kinzweiler und St. Jöris – ist das keine höhere Gewalt. Laut Sonderfahrplan der ASEAG fährt der Bus der Linie 28 an der Rue de Watrelos geradeaus bis zur Mülldeponie und dann gleich nach Mariadorf Dreieck. Der Bus der Linie EW 4 fährt von Eschweiler kommend direkt nach Broichweiden. In der umgekehrten Richtung gilt dies für beide Linien ebenfalls. Die Stadtteile Hehlrath, Kinzweiler und St. Jöris sind damit von der OPNV-Versorgung abgeschnitten.

Ausgerechnet Orte, wo es keine entsprechende Nachversorgung gibt, lässt der ÖPNV links liegen und fährt daran vorbei. Weil die Straßen nicht geräumt sind. Wer kein Auto hat, oder es nicht benutzen kann, eben weil die Straßen nicht entsprechend geräumt sind, der verschiebt seinen Einkauf gezwungenermaßen noch um zwei weitere Tage. Hoffentlich nur um zwei. Zurzeit ist noch offen, wie es morgen am 29.12. aussehen wird.

Wie man hieran sieht, kann warten auch ganz schön spannend sein. Allerdings sind wir der Meinung, dass dies so nicht geht. Darum haben wir in einem Antrag den Bürgermeister gebeten, WBE und ASEAG künftig dazu anzuhalten, unsere Heimatorte nicht auch noch komplett zu umfahren, wenn der Linienbetrieb wieder aufgenommen wird. In der Innenstadt sind die Geschäfte in Fuß nähe – hier nicht. In den derzeitigen Gesprächen der Menschen hier ist nicht selten die Forderung zu hören, dass auch in den Aussenorten die Hauptstraßen zu räumen sind, so dass zumindest die Busse fahren können. Wie wir meinen, eine berechtigte Forderung.

Den entsprechenden Antrag der Ratsmitglieder Nadine Leonhardt und Dietmar Schultheis hierzu finden Sie hier.

 
 

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