"gesagt - getan" - Planung, Umwelt und Bau

Wahlen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger, am 25. Mai 2014 sind Europa- und Kommunalwahlen. Neben unserem Bürgermeister Rudi Bertram wird auch Ratsmitglied Dietmar Schultheis erneut kandidieren. Die SPD Eschweiler hat nach einem ausführlichen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern am 18.01.2014 ihr Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode, von 2014 bis 2020, auf ihrer Delegiertenkonferenz einstimmig beschlossen. Dieses gliedert sich in folgende Teilbereiche:
 

  • Ausbildung, Arbeit, Wirtschaft
  • Soziales, Senioren und Integration
  • Kinder und Jugendliche
  • Schule und Bildung
  • Kultur
  • Sport
  • Planung, Umwelt und Bau

Neben dem Ausblick auf die Ziele wird aber auch zunächst einmal zurück geschaut auf das Erreichte unter dem Motto „gesagt – getan“ Wir haben Ihnen mit diesem letzten Beitrag nun in einem zeitlichen Abstand von zwei Wochen jeweils einen Teilbereich vorgestellt und hoffen, so die oft gefühlte „Textwüste“ von Wahlprogrammen etwas aufgelockert zu haben.

Das komplette Wahlprogramm zum Download als PDF Datei finden Sie hier auf dieser Website. Planung, Umwelt und Bau gesagt – getan Die Infrastruktur unserer Stadt ist enorm verbessert worden. So haben wir in den letzten Jahren ca. 60 Millionen Euro in Schulen investiert. Weiterhin wurden in hohem Maße die städtischen Kindertagesstätten modernisiert und erweitert. Wir haben uns früh für den Ausbau des Breitbandnetzes (DSL) in Eschweiler eingesetzt und mit Hilfe von Haushalts- und Landesmitteln „schnelles Internet für alle“ nach St. Jöris, Hehlrath und Kinzweiler gebracht. In Dürwiß, Nothberg, St. Jöris, der Waldsiedlung und am Ringofengelände wurde Bauland geschaffen. Kinderspielplätze, Sportanlagen und die südliche Innenstadt wurden saniert bzw. erneuert. Für die Neuansiedlung von Verbrauchermärkten (Waldsiedlung und Dürwiß), zur wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung, wurden die planerischen Voraussetzungen geschaffen und es wurde mit der Umsetzung an einigen Standorten schon begonnen. Zudem sind viele Straßen und Kanäle saniert worden. Vieles aus unserem Wahlprogramm haben wir bereits umsetzen können. Es bleibt aber noch viel zu tun. Im Folgenden wollen wir unsere Pläne für die nächsten Jahre beschreiben. Ein Blick in die Zukunft Weiterentwicklung der Innenstadt Die Sanierung der Nördlichen Innenstadt ist sicherlich eine der großen Herausforderungen in den nächsten Jahren. Erste Vorschläge dazu sind in Workshops in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet worden. Aus den Ergebnissen wird zurzeit ein Konzept erarbeitet, wie es gestalterisch hier weitergehen soll. Sorgenkind ist das „City Center“ mit dem ehemaligen Hertiekomplex. Hier herrscht großer Handlungsbedarf. Erste Pläne existieren bereits, und durch den Kauf eines Teilareals sehen wir wieder Licht am Ende des Tunnels. Eine Umsetzung wird sofort nach Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen durch uns in Angriff genommen. Kleinere Veränderungen am Marktplatz zur weiteren Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten sind wünschenswert. Eine Umgestaltung der Indestraße im Sinne einer besseren städtebaulichen Verbindung zwischen nördlicher und südlicher Innenstadt bleibt auf der Tagesordnung. Dies kann aber nur Schritt für Schritt erfolgen, da es hier enormer finanzieller Mittel bedarf. Eine mögliche Lösung muss natürlich auch die verkehrlichen Konsequenzen berücksichtigen. Weiterentwicklung der Außenorte Die Erneuerung der Infrastruktur darf sich nicht nur auf die Innenstadt beziehen. So müssen Kanal- und Straßensanierungen auch in den Ortsteilen forciert werden. Größere Umgestaltungen wie z. B. in Weisweiler und Eschweiler-West müssen mit Bedacht und unter Einbeziehung der Bevölkerung erfolgen. Wichtige infrastrukturelle Aufgaben sind die Versorgung der Bevölkerung mit ortsnahem Einzelhandel, die Sicherung der Nutzung von Festhallen und die Nutzung von Festplätzen. Verkehrsentwicklung und digitale Infrastruktur Die Umsetzung eines Parkraumkonzeptes unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse derer, die auf die Nutzung eines PKW angewiesen sind, ist wichtig. Das geht mit einer verkehrsplanerischen Gestaltung der Straßen und Kreuzungen. Wir wollen z. B. die Umgestaltung von Kreuzungen in Kreisverkehre dort, wo es sinnvoll ist. Beispiele sind hier die Kreuzung Südstraße/Zechenstraße und die Kreuzung Bourscheidtstraße/Talstraße. Die Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist eine weitere wichtige Aufgabe. Hier ist vor allem in den späten Abendstunden Verbesserungsbedarf gegeben. Eine verbesserte Anbindung auch spätabends wäre z. B. für die Ansiedlung von Studierenden der Aachener Hochschulen in Eschweiler erforderlich. Der Ausbau eines sicheren Radwegenetzes steht weit oben auf der Agenda. Immer mehr Menschen nutzen Fahrräder als Fortbewegungsmittel und auch ältere Menschen steigen seit der Verfügbarkeit von E-Bikes zunehmend auf E-Bikes um. Eine sinnvolle Verknüpfung der unterschiedlichen Verkehrsmittel, z.B. durch die Schaffung von Parkraum an den Bahnhöfen, ist eine dringliche Aufgabe für die nächsten Jahre. In den nächsten Jahren wird der Ausbau des Breitbandnetzes in unserer Stadt weiter voranschreiten: In Zusammenarbeit mit der Stadt wird Eschweiler als Modellkommune durch ein Telekommunikationsunternehmen flächendeckend mit schnellem Internet versorgt werden. Alternative Energien Die SPD ist für den weiteren Ausbau regenerativer Energien. Das ehemalige „Camp Astrid“ mit den richtungsweisenden Ideen für die Energiegewinnung der Zukunft erfährt von der SPD größtmögliche Unterstützung. Dennoch brauchen wir die Energieerzeugung durch fossile Brennstoffe und deshalb stehen wir Sozialdemokraten ganz fest zum Kraftwerksstandort Weisweiler. Auch weitere Möglichkeiten der Energieversorgung werden von uns unterstützt. So ist das Projekt der „Neuen Höfe“ Dürwiß mit dem Thema Kraft-Wärme-Kopplung hierfür ein gutes Beispiel. Weitere Förderung von Solar-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen resultieren aus dieser Grundhaltung. Freizeit Bei der Entwicklung des Blausteinsees hat die SPD-Mehrheit in Eschweiler schnell auf den Umstand reagiert, dass sich trotz intensiver Suche kein Großinvestor gefunden hat. Wir sind sicher, dass der Weg der kleinen Schritte für die Entwicklung des Sees nicht nachteilig ist. Die bereits fertig gestellten Anlagen werden von der Bevölkerung gut angenommen. Die weitere Ausgestaltung ist in vollem Gange. Wir möchten einen See für Gäste, aber auch für die Menschen in der Region. Außer dem im Bau befindlichen Restaurant werden wir den Bau von einem Beachvolleyballfeld, einem Kinderspielplatz, einem Platz für Wohnmobile und vieles Andere auf den Weg bringen. Das Erleben der Inde ist durch den Ausbau von Fuß- und Radwegen weiter zu verbessern. Die Errichtung von Erlebnispfaden, Mehrgenerationenlehrpfaden, z. B. am Blausteinsee, an der Halde Nierchen, am Stadtwald usw. wird von uns in Angriff genommen. Umwelt Die vorhandenen Grünflächen in der Innenstadt müssen erhalten, gepflegt und – wo möglich - ausgebaut werden. Auch das bereits oben erwähnte Gelände „Camp Astrid“ soll für den Bürger begehbar, sowie die Halde Zechenstraße für Erholungssuchende zugänglich gemacht werden. Zur Verbesserung der Sauberkeit in der Innenstadt muss ein Konzept erstellt werden, welches sowohl das Bewusstsein der Bürger als auch die handwerkliche Säuberung umfasst. Die Renaturierung der Inde ist in Zusammenarbeit mit dem Wasserverband Eifel/Rur weiter voranzutreiben. Bauleitplanung Zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes ist eine weitere Entwicklung bestehender und neuer Gewerbegebiete erforderlich. Hierbei ist die Einbeziehung brachliegender Gelände (z. B. Prysmian) notwendig. Der Flächennutzungsplan bietet hierfür ein hervorragendes Instrument. Er wird von uns in Zusammenarbeit mit der Verwaltung kontinuierlich weiterentwickelt. Ein weiteres Werkzeug ist die Prioritätenliste, die immer wieder den Bedürfnissen der Stadt angepasst wird. Wie in der Vergangenheit werden wir auf Chancen und Möglichkeiten mithilfe der Prioritätenliste flexibel und bedarfsgerecht reagieren. Schlusswort Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir hoffen, dass wir Ihnen unsere Ziele näher bringen konnten und dass unsere Inhalte Sie überzeugt haben. Geben Sie den Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und dem Bürgermeisterkandidaten der SPD Ihre Stimme. Das Wahlrecht ist ein hohes Gut. Verzichten Sie nicht darauf, nutzen Sie es für eine erfolgreiche Zukunft unserer Heimatstadt Eschweiler. Ihre Eschweiler SPD

 
 

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Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.

[Chinesische Weisheit]

 

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