Wir zitieren die Eschweiler Nachrichten / Zeitung vom 09.03.2010 (von Anne Karduck)
Die Kinzweiler Kinder verbringen spannende Stunden bei der Kriminacht. Gruselige Rallye.
Welche Aufgaben hat eigentlich ein Detektiv? Wie schafft James Bond es, in jedem seiner Krimis den Täter zu fassen? Und was hat ein Polizist auf einer Spurensuche zu beachten, um den Fall zu lösen? Diese und viele weitere Fragen rund ums Thema Krimi stellten sich die Kinder der offenen Ganztagsschule (OGS) der Katholischen Grundschule Kinzweiler. Dabei erlebten sie für ein paar Stunden einmal hautnah, was es heißt, Detektiv zu sein und jede noch so gruselige Hürde zu überwinden.
Mit einer Kriminacht der besonderen Art unter dem Motto „Verdacht nach 8“, begeisterten die Koordinatorin der OGS, Siggi Eichendorf-Kamp, die Betreuerin Martina Schultes sowie zahlreiche Eltern die rund 25 Grundschüler. So mussten die Kleinen zunächst einen Detektivlehrgang meistern: Phantombilder legen, Rätsel lösen und Gegenstände sowie Glibbermassen riechen und erfühlen.
Nach dieser bestandenen Feuertaufe und bewaffnet mit einem tollen Detektivausweis wartete dann schon die nächste Hürde auf die Nachwuchskommissare: In einer Rallye mussten sie Veränderungen im Schulgebäude finden. Dabei ging es gruselig zu, denn „Leichen“ und Totenköpfe waren in der Kinzweiler Grundschule versteckt. Auch geheimnisvolle Blutspuren und Vampire sorgten für Schrecken bei den Kindern, bevor sich diese bei Schmugglermuffins und Gruselbowle von der getanen Arbeit erholen konnten.
Für die Großen stand noch eine Gruselwanderung auf dem Programm: Ein Dieb hatte sich in die Schule geschlichen. Sofort eilten die Detektive zur Stelle, um den Räuber zu fassen. In der Sporthalle wurde anschließend übernachtet, nachdem es die Vorlesepatin der Stadtbücherei, Biggi Müller, mit Krimigeschichten noch einmal spannend gemacht hatte und Melodien den Fernsehkrimis zugeordnet worden waren.
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Ende des zitierten Artikels